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	<title>Team Szekeres</title>
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	<description>Team für aktive ärztliche Standesvertretung</description>
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	<title>Team Szekeres</title>
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	<item>
		<title>Elisabeth Pelanek-Völk – Große Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen</title>
		<link>https://tswien.at/elisabeth-pelanek-voelk-grosse-herausforderungen-lassen-sich-nur-gemeinsam-loesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josef Prader]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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			</item>
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		<title>Gesundheitsreform quo vadis? Warum es jetzt Klarheit, Struktur und echte Einbindung braucht</title>
		<link>https://tswien.at/gesundheitsreform-quo-vadis-warum-es-jetzt-klarheit-struktur-und-echte-einbindung-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josef Prader]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Headliner]]></category>
		<category><![CDATA[in Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Diskussion um die Gesundheitsreform gewinnt an Schärfe. Neue Papiere, Expertisen und Vorschläge liegen auf dem Tisch. Vieles davon kreist um Finanzierung, Steuerung und Effizienz. Doch je intensiver diese Debatte geführt wird, desto deutlicher wird auch ein grundlegendes Problem: Es wird sehr viel über das Gesundheitssystem gesprochen – und noch immer zu wenig mit jenen,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Diskussion um die Gesundheitsreform gewinnt an Schärfe. Neue Papiere, Expertisen und Vorschläge liegen auf dem Tisch. Vieles davon kreist um Finanzierung, Steuerung und Effizienz. Doch je intensiver diese Debatte geführt wird, desto deutlicher wird auch ein grundlegendes Problem: Es wird sehr viel </span><b>über</b><span style="font-weight: 400;"> das Gesundheitssystem gesprochen – und noch immer zu wenig </span><b>mit jenen, die es täglich tragen</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei steht Österreich vor einer doppelten Herausforderung. Einerseits wächst der Druck auf das System durch demografische Entwicklungen, steigenden Behandlungsbedarf und knapper werdende Ressourcen. Andererseits darf gerade in dieser Situation nicht aus dem Blick geraten, was das österreichische Gesundheitswesen im Kern ausmacht: der breite Zugang zu hochwertiger Versorgung und eine im internationalen Vergleich nach wie vor starke medizinische Leistungsfähigkeit.</span></p>
<h2><b>Reformbedarf ist real – aber nicht jede Reform führt in die richtige Richtung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Niemand wird bestreiten, dass es Reformbedarf gibt. Die Frage ist jedoch nicht, </span><b>ob</b><span style="font-weight: 400;"> sich etwas ändern muss, sondern </span><b>wie</b><span style="font-weight: 400;">. Genau hier beginnt die eigentliche Auseinandersetzung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn nicht jede Strukturveränderung bedeutet automatisch Verbesserung. Nicht jede Zentralisierung schafft bessere Versorgung. Und nicht jede Effizienzdebatte dient tatsächlich den Patientinnen und Patienten. Wenn Reformen vor allem entlang von Zuständigkeitsfragen, Machtlogiken oder Finanzierungsinteressen gedacht werden, besteht die Gefahr, dass funktionierende Strukturen geschwächt werden, statt sie gezielt weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders sensibel ist in diesem Zusammenhang jede Debatte, die auf eine stärkere staatliche Gesamtsteuerung hinausläuft, ohne gleichzeitig klar zu beantworten, wie Versorgung, medizinische Qualität und praktische Umsetzbarkeit gesichert werden sollen. Internationale Beispiele zeigen, dass Einsparungslogik allein kein tragfähiges Reformmodell ergibt. Wo politische Steuerung primär zur Begrenzung von Leistungen genutzt wird, leidet am Ende die Versorgung.</span></p>
<h2><b>Wer das System kennt, muss auch bei seiner Weiterentwicklung eingebunden werden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade deshalb ist es problematisch, wenn in zentralen Reformdebatten ausgerechnet jene Perspektive zu kurz kommt, die für eine realistische Einschätzung unverzichtbar wäre: die ärztliche Praxis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ärztinnen und Ärzte wissen, wo Strukturen funktionieren, wo Reibungsverluste entstehen, wo Patientinnen und Patienten zwischen Zuständigkeiten verloren gehen und wo Reformen tatsächlich Entlastung bringen könnten. Wer Versorgung verbessern will, darf dieses Wissen nicht nachträglich abfragen – es muss von Anfang an Teil der Planung sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Gesundheitsreform, die ohne substanzielle Einbindung der Ärzteschaft entwickelt wird, bleibt notwendigerweise unvollständig. Denn Versorgung ist kein abstraktes Steuerungsmodell, sondern gelebte Realität in Ordinationen, Ambulanzen, Abteilungen und Spitälern.</span></p>
<h2><b>Effizienz braucht Augenmaß – und ein klares Ziel</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich braucht ein Gesundheitssystem effiziente Strukturen. Natürlich müssen Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Aber Effizienz darf nicht mit bloßem Kürzungsdruck verwechselt werden. Sie ist nur dann sinnvoll, wenn sie im Dienst einer besseren Versorgung steht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist daher, ob Reformen dazu beitragen,</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Behandlungswege klarer zu machen,</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Doppelgleisigkeiten zu reduzieren,</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Patientenströme besser zu steuern,</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">medizinisches Personal zu entlasten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">und die Versorgung dort zu stärken, wo sie tatsächlich gebraucht wird.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt braucht es mehr Klarheit in der öffentlichen Debatte. Denn derzeit entsteht zu oft der Eindruck, dass vor allem über Finanzierungsmodelle gestritten wird, während die Frage, wie gute Versorgung konkret organisiert werden soll, zu wenig im Mittelpunkt steht.</span></p>
<h2><b>Die Ärztekammer muss in dieser Debatte sichtbar und hörbar sein</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die kommenden Monate für die Zukunft des Gesundheitssystems entscheidend werden, dann braucht es auch eine starke und öffentlich wahrnehmbare Stimme der Ärzteschaft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ärztekammer darf sich in einer so zentralen Reformphase nicht auf Beobachtung beschränken. Sie muss Schwachstellen fragwürdiger Konzepte klar benennen, funktionierende Strukturen verteidigen und dort offensiv Vorschläge einbringen, wo echte Verbesserungen möglich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade jetzt geht es nicht um taktisches Abwarten, sondern um Orientierung. Es braucht eine klare Haltung dazu, wie Versorgung gesichert, wie Qualität geschützt und wie ärztliche Realität in Reformprozesse eingebunden werden kann.</span></p>
<h2><b>Unser Fazit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die anstehende Gesundheitsreform ist zu wichtig, um sie auf Verwaltungslogik, Finanzierungsstreit oder politische Machtfragen zu reduzieren. Es geht um die Zukunft eines Systems, das täglich für Millionen Menschen funktioniert – und das gerade deshalb nicht leichtfertig umgebaut werden darf. </span><span style="font-weight: 400;">Was es jetzt braucht, ist keine Reform um der Reform willen, sondern eine Weiterentwicklung mit Augenmaß, fachlicher Realität und echter Einbindung jener, die das System tragen. </span><span style="font-weight: 400;">Denn eines ist klar: Wer das Gesundheitswesen nachhaltig verbessern will, muss nicht nur Strukturen verändern wollen – sondern auch verstehen, warum manche von ihnen unverzichtbar sind.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Austrian Health Forum 2026: Warum es jetzt um mehr geht als nur um einzelne Reformschritte</title>
		<link>https://tswien.at/austrian-health-forum-2026-warum-es-jetzt-um-mehr-geht-als-nur-um-einzelne-reformschritte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josef Prader]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedergelassene]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Austrian Health Forum 2026 in Schladming stand heuer ganz im Zeichen einer Frage, die das österreichische Gesundheitswesen in den kommenden Jahren zentral prägen wird: Wie schaffen wir ein System, das zugleich leistbar, solidarisch und versorgungsstark bleibt? Vom 28. bis 30. Mai 2026 kamen dazu rund 400 Expert:innen aus Gesundheit, Wissenschaft und Medizin zusammen. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das </span><b>Austrian Health Forum 2026 in Schladming</b><span style="font-weight: 400;"> stand heuer ganz im Zeichen einer Frage, die das österreichische Gesundheitswesen in den kommenden Jahren zentral prägen wird: Wie schaffen wir ein System, das zugleich </span><b>leistbar, solidarisch und versorgungsstark</b><span style="font-weight: 400;"> bleibt? Vom </span><b>28. bis 30. Mai 2026</b><span style="font-weight: 400;"> kamen dazu rund </span><b>400 Expert:innen aus Gesundheit, Wissenschaft und Medizin</b><span style="font-weight: 400;"> zusammen. Die inhaltliche Klammer bildeten dabei zwei Leitbegriffe: </span><b>Effizienz</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Solidarität</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wir waren heuer wieder stark vertreten. Für uns war das Austrian Health Forum einmal mehr ein Ort, an dem nicht nur über Probleme gesprochen wird, sondern an dem deutlich wird, wie eng </span><b>Finanzierung, Versorgung, Personalfragen, Steuerung und politische Verantwortung</b><span style="font-weight: 400;"> tatsächlich miteinander verknüpft sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Ein Forum, das die Systemfrage stellt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon der Rahmen des Kongresses machte klar, worum es 2026 geht: Nicht um kosmetische Korrekturen, sondern um die Frage, </span><b>worauf die Gesundheitsreform in Österreich letztlich hinauslaufen soll</b><span style="font-weight: 400;">. Laut AHF stehen dabei jene strukturellen Probleme im Mittelpunkt, die unabhängig von parteipolitischen Detailfragen gelöst werden müssen – insbesondere in den Bereichen </span><b>Steuerung</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Finanzierung</b><span style="font-weight: 400;">. Gleichzeitig beschreibt das Forum den aktuellen Druck auf das System als so hoch wie lange nicht mehr. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau das macht Veranstaltungen wie diese so wichtig: Sie bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen, ohne die Realität im System auszublenden. Wer über Versorgung spricht, muss heute immer auch über </span><b>Budgetdruck, demografische Entwicklung, Arbeitsrealität und Versorgungsstrukturen</b><span style="font-weight: 400;"> sprechen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Die eigentliche Debatte hat erst begonnen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen besonders wichtigen Impuls lieferte die Keynote von </span><b>Christoph Badelt</b><span style="font-weight: 400;"> mit dem Titel </span><b>„Taten statt Warten – Wie können wir uns Gesundheit noch leisten?“</b><span style="font-weight: 400;">. Bereits am Anfang wird ein zentraler Punkt deutlich: In Österreich besteht ein weitgehender Konsens darüber, dass Gesundheitsleistungen </span><b>unabhängig vom ökonomischen Status</b><span style="font-weight: 400;"> zugänglich sein müssen. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Gesundheit ein Grundrecht ist, sondern wie eine hochwertige Versorgung für alle </span><b>öffentlich finanzierbar</b><span style="font-weight: 400;"> bleibt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Fiskalrat beschreibt die Ausgangslage dabei als ernst: Die Kombination aus wirtschaftlicher Schwäche und expansiver Ausgabenpolitik habe die öffentlichen Finanzen in eine schwierige Lage gebracht, Budgetkonsolidierung sei für mehrere Jahre notwendig. Gleichzeitig werde der Druck durch die demografische Entwicklung weiter steigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders relevant für das Gesundheitswesen sind seine Zahlen zu den langfristigen Ausgabenentwicklungen. So steigen die demografiebedingten Staatsausgaben von 2023 bis 2070 vor allem in drei Bereichen deutlich an: </span><b>Gesundheit um +2,6 % des BIP, Pensionen um +1,9 % des BIP und Pflege um +1,8 % des BIP</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Gesundheit wird teurer – nicht nur wegen der Demografie</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders interessant ist, dass diese Entwicklung </span><b>nicht</b><span style="font-weight: 400;"> eindimensional erklärt werden kann. Der künftige Anstieg der Gesundheitsausgaben ist zwar zu rund </span><b>40 % durch die demographische Entwicklung bedingt, </b><span style="font-weight: 400;">aber mit rund </span><b>60 % </b><span style="font-weight: 400;">deutlich stärker </span><b>durch das Stückkostenwachstum</b><span style="font-weight: 400;"> getrieben. Damit wird klar: Alterung allein erklärt die Dynamik nicht. Es geht auch um Preisentwicklungen, Produktivität, medizinischen Fortschritt und strukturelle Effekte im System.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Differenzierung ist wichtig. Denn sie verändert auch die politische Debatte. Wer steigende Kosten ausschließlich mit der älter werdenden Bevölkerung erklärt, greift zu kurz. Es geht ebenso um die Frage, </span><b>wie Versorgung organisiert ist, wie Ressourcen eingesetzt werden und welche Effizienzreserven tatsächlich gehoben werden können</b><span style="font-weight: 400;">, ohne Qualität und Zugänglichkeit zu gefährden. Genau diese Verbindung von Systemrealität und Finanzierungslogik war einer der stärksten Punkte des Forums.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Unsere vorschläge zur Reform</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zur geplanten Gesundheitsreform gibt es inzwischen mehrere Papiere und Vorschläge. Unter anderem eines, das im Auftrag des </span><b>Bundeskanzleramtes</b><span style="font-weight: 400;"> von Wirtschaftsexpert:innen um Prof. Bonin erstellt wurde. Es sieht vor, dass die Sozialversicherung ihre Beiträge nur mehr einhebt und dann in einen Topf weiterleitet, der entweder durch die Bundesländer, den Bund oder durch Gesundheitsregionen an Spitäler und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte verteilt wird. In dieser Form entsteht ein rein staatlich gesteuertes Gesundheitssystem, welches zum Beispiel dem englischen NHS entsprechen würde. Dieses System hat aber in England nicht den gewünschten Effekt erzielt, denn die Gesundheitsversorgung hat sich durch den Spardruck und das Herunterfahren von Leistungen deutlich verschlechtert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenngleich die Kritik am System der Sozialversicherung sicherlich eine Berechtigung hat, sichert dieses unabhängig von direkter politischer Kontrolle die Finanzierung von ca. der Hälfte der Gesundheitsausgaben in Österreich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich gibt es Vorschläge vom Fiskalrat, dem Rechnungshof und den Sozialpartnern. Wir dürfen gespannt sein, wer sich durchsetzt. Jedenfalls werden Vorschläge benötigt, um ein Hin- und Herschicken der Patientinnen und Patienten zwischen Spitalsambulanz und niedergelassenem Bereich zu verhindern und diese am sogenannten „best point of service“ zu betreuen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b><a href="https://www.yumpu.com/de/document/read/71116119/wiener-spitalskonzept-2040/9" target="_blank" rel="noopener">Unsere konkreten Reformvorschläge haben wir in das Wiener Spitalskonzept 2040 einfließen lassen</a> – besonders relevant sind dabei die Seiten 7 bis 13.</b> <span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><b>Aus unserer Sicht braucht es keine weiteren Reparaturversuche im bestehenden System, sondern eine echte Strukturreform der Spitäler:</b></p>
<div class="fusion-image-element fusion-image-align-center in-legacy-container" style="text-align:center;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><div class="imageframe-align-center"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="221" title="Screenshot 2026-06-03 203121" src="https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-300x221.webp" alt class="img-responsive wp-image-7021" srcset="https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-200x148.webp 200w, https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-400x295.webp 400w, https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-600x443.webp 600w, https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-800x590.webp 800w, https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121-1200x886.webp 1200w, https://tswien.at/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-03-203121.webp 1764w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 300px" /></span></div></div>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Klare Trennung zwischen hochspezialisierter (stationärer) Spitalsversorgung und ambulanter Versorgung &#8211; Finanzierung des gesamten ambulanten Bereichs durch die Sozialversicherung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausbau neuer Versorgungsmodelle der Tagesmedizin und abgestufter Versorgungsketten von der Primärversorgung bis ins Spital</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Etablierung spezialisierter tagesklinischer Einheiten außerhalb der Spitäler mit Zugehörigkeit zum intramuralen Bereich</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Stärkung von Hausärzt:innen, Fachärzt:innen und Primarversorgungseinheiten als erste Anlaufstellen mit klaren Schnittstellen zur Spitalsinfrastruktur</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Mehr Durchlässigkeit im System durch Ausbildungsverbünde und sektorenübergreifende Planung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bessere Steuerung durch zentrale Bettenkoordination, digitale Kommunikation und koordinierte Rettungszufahrten.</span></span></li>
</ul>
<h2><b><br />
Was wir von Schladming mitnehmen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus Sicht von TS Wien war das Austrian Health Forum 2026 vor allem deshalb relevant, weil es die entscheidenden Konfliktlinien offen sichtbar gemacht hat:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erstens: </span><b>Solidarität bleibt unverzichtbar.</b><span style="font-weight: 400;"> Gerade im Gesundheitswesen darf niederschwelliger Zugang zum System nicht in Frage gestellt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zweitens: </span><b>Effizienz ist kein Widerspruch zur Solidarität</b><span style="font-weight: 400;">, sondern ihre Voraussetzung. Wenn Mittel knapper werden und der Bedarf steigt, braucht es bessere Steuerung, klarere Strukturen und die Bereitschaft, ineffiziente Routinen ehrlich zu hinterfragen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Drittens: </span><b>Die Reformfrage ist längst eine Umsetzungsfrage.</b><span style="font-weight: 400;"> Das AHF hat nicht nur Probleme benannt, sondern sehr konkret über Strukturveränderungen, Daten, Finanzierungspfade und sektorenübergreifende Planung diskutiert. Genau dort wird sich entscheiden, ob aus Debatten tatsächliche Verbesserungen entstehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Unser Fazit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Austrian Health Forum 2026 hat gezeigt, dass sich die Zukunft des Gesundheitswesens nicht in simplen Gegensätzen entscheiden wird. Weder „mehr Geld“ noch „mehr Sparen“ allein lösen die grundlegenden Herausforderungen. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, </span><b>Solidarität, Qualität, Finanzierung und Versorgungsrealität gemeinsam zu denken</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für uns war die Teilnahme deshalb mehr als ein Pflichttermin. Sie war ein wichtiger Anlass, zentrale Entwicklungen im Gesundheitswesen aus nächster Nähe mitzuerleben, mitzugestalten und in einen größeren Zusammenhang zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn eines wurde in Schladming sehr deutlich:</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Wer über die Zukunft des Gesundheitswesens spricht, muss den Mut haben, nicht nur Symptome zu benennen, sondern die Strukturfragen dahinter anzugehen. Mit unserer Teilnahme und unseren Vorschlägen haben wir einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet.</b></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Benjamin Glaser im Interview: Einsatz für das Team Gesundheit</title>
		<link>https://tswien.at/benjamin-glaser-im-interview-einsatz-fuer-das-team-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LRw92j262xMpRoJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 12:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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			</item>
		<item>
		<title>Strukturreformen als Chance für die Gesundheitsversorgung</title>
		<link>https://tswien.at/strukturreformen-als-chance-fuer-die-gesundheitsversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LRw92j262xMpRoJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 17:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>Ärztefunkdienst: Mehr Wertschätzung für Visiten</title>
		<link>https://tswien.at/themen-artikel-beitraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LRw92j262xMpRoJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:47:36 +0000</pubDate>
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			</item>
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		<title>WIENER VISITE – Gespräche führen: Ein neuer Podcast über Gesundheitspolitik, Versorgung und ärztliche Realität</title>
		<link>https://tswien.at/wiener-visite-gespraeche-fuehren-ein-neuer-podcast-ueber-gesundheitspolitik-versorgung-und-aerztliche-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josef Prader]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 14:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit WIENER VISITE – Gespräche führen startet Team ärztliche Standesvertretung ein Format, das sich den zentralen Fragen des Gesundheitswesens mit mehr Tiefe widmet: Was läuft im System aus dem Gleichgewicht? Wo liegen die strukturellen Probleme? Und welche Entwicklungen braucht es, wenn Versorgung auch in Zukunft funktionieren soll? Der Anspruch ist dabei bewusst klar: keine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1372.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><b><a href="https://tswien.at/podcast/">WIENER VISITE</a> – Gespräche führen</b><span style="font-weight: 400;"> startet Team ärztliche Standesvertretung ein Format, das sich den zentralen Fragen des Gesundheitswesens mit mehr Tiefe widmet: Was läuft im System aus dem Gleichgewicht? Wo liegen die strukturellen Probleme? Und welche Entwicklungen braucht es, wenn Versorgung auch in Zukunft funktionieren soll?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Anspruch ist dabei bewusst klar: keine schnellen Schlagworte, keine oberflächlichen Empörungen, sondern Gespräche, die Zusammenhänge sichtbar machen, Positionen einordnen und Erfahrungen aus der Praxis ernst nehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind längst nicht mehr nur einzelne politische Debatten. Sie betreffen den Alltag in Ordinationen und Spitälern, die Arbeitsrealität von Ärztinnen und Ärzten, die Qualität der Versorgung und letztlich auch das Vertrauen der Patientinnen und Patienten in ein System, das zunehmend unter Druck gerät.</span></p>
<p><b>Warum dieses Format wichtig ist</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesundheitspolitische Fragen werden oft vereinfacht dargestellt, obwohl sie hochkomplex sind. Zwischen Finanzierungsfragen, Personalmangel, wachsendem medizinischem Bedarf, demografischer Entwicklung und strukturellen Fehlanreizen entstehen Spannungen, die nicht mit kurzen Parolen lösbar sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade deshalb braucht es Räume, in denen differenziert gesprochen werden kann. </span><b>WIENER VISITE</b><span style="font-weight: 400;"> will ein solcher Raum sein. Das Format bringt medizinische, standespolitische und gesundheitspolitische Perspektiven zusammen und schafft Platz für Einordnung statt Zuspitzung um ihrer selbst willen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es geht nicht nur darum, Missstände zu benennen. Es geht auch darum, Entwicklungen zu erklären, Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen und ernsthaft über Lösungen zu sprechen.</span></p>
<p><b>Die erste Folge: Gesundheit wird teurer – wer zahlt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Auftakt sprechen </span><b>Dr. Thomas Szekeres</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Dr. Lisa Leutgeb</b><span style="font-weight: 400;"> über die aktuelle Lage der Gesundheitspolitik in Wien und in Österreich. Im Zentrum steht eine Frage, die viele politische Diskussionen der kommenden Jahre prägen wird: Wie lässt sich ein Gesundheitssystem finanzieren und weiterentwickeln, wenn Bedarf, Lebenserwartung und Erwartungen steigen, gleichzeitig aber Ressourcen begrenzt bleiben?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die erste Folge greift dabei nicht nur Symptome auf, sondern die tieferliegenden Konfliktlinien:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche strukturellen Fehlentwicklungen belasten das System?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Warum verschärfen sich Versorgungsprobleme in vielen Bereichen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wo fehlt es an Ehrlichkeit in der politischen Debatte?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Und welche Reformen wären notwendig, um Qualität, Zugänglichkeit und Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Gespräch macht deutlich, dass sich viele Probleme nicht isoliert betrachten lassen. Arbeitsbedingungen, Versorgungssicherheit, Finanzierung, Steuerung und politische Kommunikation hängen enger zusammen, als es öffentliche Debatten oft vermuten lassen.</span></p>
<p><b>Mehr als ein Rückblick auf aktuelle Schlagzeilen</b></p>
<p><b>WIENER VISITE</b><span style="font-weight: 400;"> versteht sich nicht als reines Kommentarformat zum Tagesgeschehen. Ziel ist vielmehr, Entwicklungen mit größerem Zusammenhang zu betrachten: Was sind kurzfristige Aufreger, und was sind die eigentlichen Grundprobleme? Welche Maßnahmen wirken nur oberflächlich, und wo braucht es echte strukturelle Veränderungen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei wird es in den kommenden Folgen unter anderem um folgende Themen gehen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Spitalsalltag und Versorgungsrealität</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kassen- und Wahlarztbereich</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">gesundheitspolitische Steuerung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Digitalisierung und Datenfragen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Reformbedarf in zentralen Versorgungsstrukturen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Rolle einer starken ärztlichen Stimme in öffentlichen Debatten</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Format richtet sich damit an alle, die Gesundheitspolitik nicht nur konsumieren, sondern besser verstehen wollen — aus der Perspektive jener, die das System jeden Tag mittragen.</span></p>
<p><b>Ein Format mit Haltung</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Podcast steht für Klarheit, fachliche Erfahrung und den Anspruch, relevante Fragen nicht auszuweichen. Gerade in einer Zeit, in der gesundheitspolitische Diskussionen häufig verkürzt oder emotional aufgeladen geführt werden, braucht es Stimmen, die Zusammenhänge benennen und Verantwortung nicht nur einfordern, sondern auch mitdenken.</span></p>
<p><b>WIENER VISITE</b><span style="font-weight: 400;"> will dazu einen Beitrag leisten: mit Gesprächen, die nicht lauter, sondern präziser sein wollen. Mit Perspektiven, die nicht auf Inszenierung setzen, sondern auf Glaubwürdigkeit. Und mit Themen, die nicht nur die Ärzteschaft betreffen, sondern die Zukunft der Versorgung insgesamt.</span></p>
<p><b>Jetzt reinhören</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die erste Folge von </span><b>WIENER VISITE – Gespräche führen</b><span style="font-weight: 400;"> ist ab sofort online.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier geht’s zur Podcast-Übersicht:</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><a href="https://tswien.at/podcast/?utm_source=chatgpt.com"> <b>https://tswien.at/podcast/</b></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Verfügbar unter anderem auf:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Spotify</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Apple Podcasts</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">YouTube Music</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Amazon Music</span></li>
</ul>
<p><b>Fazit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><a href="https://tswien.at/podcast/"><b>WIENER VISITE</b></a><span style="font-weight: 400;"> entsteht ein Format, das gesundheitspolitische Diskussionen nicht vereinfacht, sondern vertieft. Wer sich für Versorgung, Systemfragen, ärztliche Arbeitsrealität und politische Weichenstellungen im Gesundheitswesen interessiert, findet hier Gespräche mit Relevanz, Einordnung und Substanz.</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Online-Magazin: Mehr Infos in neuer digitaler Form</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Kiara entlastet die Kinder-PVE</title>
		<link>https://tswien.at/kuenstliche-intelligenz-kiara-entlastet-die-kinder-pve/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LRw92j262xMpRoJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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		<title>Im Einsatz für Polizei-, Militär- und taktische Medizin</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 15:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen - Artikel & Beiträge]]></category>
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