Einträge von LRw92j262xMpRoJ

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Transparenz in der Ärztekammer: wir arbeiten daran

„Meinen ersten Kontakt mit der Ärztekammer hatte ich, wie viele andere auch, im Zuge meines Eintrags in die Ärzt:innenliste. Ich war motiviert, mich etwas intensiver mit der Organisation, in der ich nun Mitglied bin, auseinanderzusetzen. Leider habe ich aber schnell festgestellt, dass es für mich, trotz regen Interesses, äußerst schwierig war, nützliche Informationen beziehungsweise ein Basiswissen zu Struktur und Funktion der Ärztekammer sowie zum Wohlfahrtsfonds zu bekommen…

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Turnus in Wien – ein Rückblick

Angesichts des bereits jetzt drohenden Mangels an Hausärzt:innen fragen wir uns, warum die Ausbildung der Jungmediziner:innen immer noch vernachlässigt wird. Nach einem Jahr Turnusärzt:innen-Vertretung und fast am Ende unserer Ausbildung angekommen, möchten wir sowohl unsere eigenen als auch die Erfahrungen unserer Kolleg:innen Revue passieren lassen.

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Wahlärzt:innen verdienen mehr Engagement

Wahlärzt:innen sind unter anderem versorgungsrelevant, weil sie eine beachtliche und immer größer werdende Menge an Patient:innen betreuen, die somit nicht die Kassenordinationen aufsuchen. Auf diese Weise wird Kassenärzt:innen gewissermaßen der Rücken freigehalten, und Patient:innen dürfen sich über ausreichend Behandlungszeit in den Ordinationen freuen – zweifellos ein absoluter Mehrwert. Dahinter steckt noch mehr…

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Wie viel darf psychische Gesundheit in Österreich kosten?

Den steigenden Patient:innenzahlen steht ein sukzessiver Personalmangel entgegen – seit Jahren fehlt es an Fachärzt:innen und Ärzt:innen in FA-Ausbildung. Diese absehbare Entwicklung kulminiert in der aktuellen Mangelversorgung, die insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Versorgung der Jüngsten unserer Gesellschaft, eklatante Ausmaße und für Patient:innen und Ärzt:innen unzumutbare Zustände annimmt.

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Die Kassen sind gefordert: Der Kuchen muss größer werden

Was soll junge Kolleg:innen, die den Weg in die Selbständigkeit erwägen, derzeit motivieren, sich für die Eröffnung einer Kassenordination zu entscheiden? Bis auf Zyniker wird wohl niemand auf die Idee kommen, an dieser Stelle die finanziellen Vorzüge und Möglichkeiten ins Treffen zu führen. Die einschlägigen Tarife haben sich in den letzten Jahrzehnten keineswegs zum Besseren verändert, vielmehr kann hier eine Geringschätzung ärztlicher Tätigkeit verortet werden – ein Umstand, der ob des vorherrschenden Mangels an Kassenärzt:innen gleichermaßen unbegreifbar wie unerträglich ist.